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5 weiter. Wird der Logarithmus einer Zahl um 1 vermindert, so ändern die Ziffern, welche die Zahl charakterisieren, ihren Betrag gar nicht, nur der Wert jeder Ziffer wird zehnmal so klein. Das macht aber für den Rechenschieber gar nichts aus, denn der absolute Wert des Ergebnisses wird doch stets durch Abschätzung ermittelt, der reIative, verhäItnismäßige, ändert sich nicht, wenn man den Logarithmus um 1 verkleinert, oder, was dasselbe ist, die Skala um eine Einheit zurückschiebt. Man kann also bei den Skalen O1 und O2 ebensogut die Zahl "1" benutzen, die am Anfang steht, wie die in der Mitte oder am Ende, das Ergebnis wird dasselbe sein, wie jede Probe ergibt.

Eine 1 cm hohe Quecksilber-schicht würde 37,6 ⋅ 13,6 g wiegen (vgl. Seite 2000 31, Beispiel 55). Da das Gewicht 2000 g sein soll, so ist 37,6 ⋅ 13,6 ⋅ x = 2000; x = 2000; x = 37, 6 ⋅ 13, 6 = 3,91 cm. Man prüfe dies (wohl unerwartete) Ergebnis durch verschiedene Anlage der Rechnung! Beispiel 70. Ein kastenförmiges Bassin soll 3,25 m lang, 2,65 m breit sein und 12 t konzentrierte Schwefelsäure vom spezifischen Gewicht 1,84 fassen. Wie tief muß es sein? Lösung: x = 12 3, 25 ⋅ 2, 65 ⋅ 1, 84 = 0,757 m.

Dieser fällt aber genau mit dem Einheitsstrich von U2 zusammen. Geht man jetzt also noch auf U2 weiter bis zur Marke "c", so multipliziert man das bisher erhaltene Ergebnis (a ⋅ b) noch mit c. (Vgl. ) Regel: Um das Produkt a ⋅ b ⋅ c zu bilden, sucht man "a" auf U1 auf, stellt (mit Hilfe des Glasläufers) "b" auf R genau darüber und verschiebt dann den Glasläufer, bis er auf "c" der Skala U2 steht. Genau darunter findet man auf U1 das Ergebnis. In Fig. 14 findet man so: 6 ⋅ 7 ⋅ 11 = 462; 6 ⋅ 7 ⋅ 12,5 = 525 usw.

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