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By Gerhard Meerwein

Farben sind Bestandteil unserer Umwelt, der nat?rlichen ebenso wie der von Menschen gestalteten. Sie vermitteln Botschaften aller artwork und erf?llen so unterschiedliche Funktionen: sie informieren, ordnen, warnen. Sie dienen aber auch der Erf?llung ?sthetischer reason, beeinflussen Aussage, Wirkung und Akzeptanz von Gegenst?nden und R?umen. So unterschiedlich Reaktionen auf Farben ausfallen, so lassen sich in Gestaltungsfragen doch allgemein g?ltige Farbkonzepte aufstellen, die den Erwartungen der verschiedenen Nutzergruppen entsprechen. Dieses Buch bietet einen Leitfaden, der auf vielf?ltigen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und dem Architekturstudenten wie dem Fachmann als qualifizierte Beratungsbasis dient. Die drei Herausgeber, Dr. B. Rodeck, Prof. G. Meerwein und F. H. Mahnke, sind langj?hrige Dozenten an den Salzburger Seminaren f?r Farbe und Umwelt der IACC.

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Sie hängt mit einer guten Lichtrichtung, geschah, deren Einwirkung auf lebendes Gewebe, von der ein- Lichtführung und daraus entstehenden Schattigkeit im Raum zelnen Zelle der Haut bis hin zum angepassten lichtempfind- zusammen. Nur helle Räume mit ausschließlich diffusem lichen Auge. Somit sind die Menge, die Qualität, die Verteilung Licht ohne Schattenbildung wirken monoton. Lichtrichtung, und die Variation des Lichtes zwischen Tag und Nacht, zwi- Schattigkeit und Lichtfarbe bestimmen das räumliche Am- schen Winter und Sommer fest verbunden mit der Entwick- biente.

Diese Beziehung der Gegen- von Bunttönen hoher Intensität und unbunten Farben spielt in farben lässt sich am deutlichsten bei den reinen und hochge- > Bunt-Kontrast > Bunt-Unbunt-Kontrast > Gegenfarben-Kontrast > Hell-Dunkel-Kontrast 36 5 GESTALTUNGSGRUNDLAGEN DER FARBE sättigten Farben des Farbkreises erkennen. Sie stehen sich wirken. Verändert man in einer Farbkombination die Mengen- diametral gegenüber und ergeben bei der Ausmischung mitei- verhältnisse, so entstehen im Vergleich untereinander sehr nander einen neutralen Grauton.

Glühlampen finden heute immer noch breite Verwen- Elektronengas in Festkörpern strahlt bei hohen Temperaturen dung im privaten Wohnbereich. Diese Temperaturstrahler ein kontinuierliches Spektrum aus. Das beste Beispiel hierfür sind nicht sehr wirtschaftlich. Daher lösen immer häufiger ist das Sonnenlicht. Der gleiche Prozess findet in der Glüh- Kompaktleuchtstofflampen die Glühlampe ab. Allerdings lampe statt. ist der Farbwiedergabeindex beider Lampen extrem unter- Hüllenelektronen in Gasen und Metalldämpfen senden bei schiedlich.

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